Nachdem die gute alte 60-Watt-Birne zu Ende gedient hat, bringen die neuen Energiesparlampen aber auch einige Tücken mit sich.

Wie das Umweltbundesamt verkündete, soll das giftige Quecksilber nicht ungefährlich für den Menschen sein. Geht zum Beispiel eine der neuen Birnen zu Bruch, sollten alle Fenster geöffnet werden, um die Schafstoffe aus den Wohnräumen zu bekommen.

Verbraucherschützer und das Umweltbundesamt sehen die Hersteller der Energiesparlampen in der Pflicht, auf der Verpackung genaue Angaben über die Quecksilberwerte zu machen. Diese sollten deutlich erkennbar und verständlich ausgezeichnet sein. Denn die Unterschiede sind teilweiße gravierend. Bisher gibt es keine gesetzliche Grundlage die eine genaue Angabe verpflichtet, es muss lediglich durch das Kürzel „Hg“ darauf hingewiesen werden, dass sich überhaupt Quecksilber in der Birne befindet.

Grundsätzlich muss allerdings keine Panik ausbrechen, wenn eine Birne mal zerbricht, aber auf eventuelle Schäden sollte eben hingewiesen werden. Auch Stromanbieter sollen hier Hilfestellung leisten. Wie sehr sich diese allerdings berufen sehen, wird sich noch zeigen müssen. In Zeiten der der Energiewende, haben diese häufig andere sorgen, da immer mehr und mehr Verbraucher den Stromanbieter wechseln.