Das Pfeiffer-Düsenfieber ist auch als Studentenfieber oder als infektiöse Mononukleose bekannt und normalerweise eine relative harmlose Erkrankung. Der Name Mononukleose rührt daher, dass das Blut der Erkrankten oftmals eine große Anzahl an mononukleären Lymphozyten (Monozyten) enthält, die im Knochenmark und der Milz gebildet werden.

Die Symptome sind geschwollene Lymphknoten, Fieber, Müdigkeit und Halsschmerzen. Zu Beginn der Krankheit, wird das Pfeiffer-Drüsenfieber, von den Betroffenen, als normale Grippe erkannt, da sich die Symptome sehr ähneln und die geschwollenen Lymphknoten, werden mit geschwollenen Mandeln verwechselt.

Abgeschlagenheit und Schlappheit sind oft ein erstes Krankheitsanzeichen, beim Pfeifferschen Drüsenfieber. Hals- und Muskelschmerzen, dauerhafte Lymphknotenschwellungen, eine vergrößerte Milz und Appetitlosigkeit sind weitere Erkennungszeichen. In den seltensten Fällen kann es auch zu einem schwachen, rosafarbenden Ausschlag auf der Haut kommen.

Da man davon ausgeht, dass das Pfeiffer-Drüsenfieber über den Nasen- und Speichelsekret, Bluttransfusionen, Geschlechtsverkehr und Tröpfcheninfektion übertragen wird, ist sie auch als „Kusskrankheit“ bekannt.

Die Krankheit wird durch das Epstein-Barr-Virus, kurz EBV, aus der Gruppe der Herpesviren verursacht. Bei kleineren Kindern, bis zum 10. Lebensjahr, sind keine Symptome zu erkennen oder nur in geringen Maße. Das Pfeifferschen Drüsenfieber Virus kann über einen langen Zeitraum symptomlos im Körper ruhen, ehe es, aufgrund einer Immunschwäche durch eine Krankheit, ausbrechen kann.

Das Pfeiffer-Drüsenfieber betrifft sehr häufig Menschen zwischen 15 und 35 Jahren. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 95% aller europäischen Bürger, sich bis zu ihrem 30. Lebensjahr, mit diesem Virus infizieren.

Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ein erstes Krankheitsanzeichen. Hals- und Muskelschmerzen, dauerhafte Lymphknotenschwellungen, eine vergrößerte Milz und Appetitlosigkeit sind weitere Symptome. In den seltensten Fällen kann es auch zu einem schwachen, rosafarbenden Ausschlag auf der Haut kommen.

Wird die Krankheit schnell behandelt, lassen bereits nach wenigen Tagen die akuten Symptome, wie Fieber, nach. Appetitlosigkeit, Müdigkeit, allgemeine Abgeschlagenheit und auch Depressionen können aber noch bis zu 3 Monate lang anhalten. Das Pfeiffer-Drüsenfieber wird mit Schmerzmitteln, Fieber senkenden und anderen verschreibungspflichtigen Arzneimittel behandelt und meist tritt eine vollständige Genesung der Betroffenen, ohne bleibende Schäden, ein. Eine Behandlung, durch einen Arzt, ist bei dieser Erkrankung jedoch unumgänglich.